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Handys: Klein, kleiner, noch kleiner ...

... und irgendwann kann man die Dinger nicht mehr ablesen. Oder liegts doch an den Augen? Spätestens ab 45 läßt die Fähigkeit des Sehorgans nach, sich auf kurze Distanzen einzustellen (Akkommodation). Gleitsichtgläser sind ästhetisch günstig, wenn es gilt, die Sehfähigkeit wiederherzustellen.

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Schematischer Aufbau eines Gleitsichtglases

Gleitsichtgläser haben einen großen Fernbereich und gehen nahtlos in einen Übergangsbereich für mittlere Entfernung sowie in einen Nahbereich für die Leseentfernung über (violetter Bereich). Physikalisch bedingt hat jedes Gleitsichtglas Unschärfezonen, die den Brillenträger normalerweise beim Sehen stören würden (gelbe Bereiche). Damit dies in akzeptablen Grenzen gehalten wird, werden Gleitsichtgläser bei der Herstellung optimiert, was einen hohen technischen Aufwand erfordert.

Je besser die Unschärfezonen optimiert sind, desto besser sieht der Brillenträger und desto weniger Gewöhnungsprobleme treten auf. Billig-Gläser sind häufig weniger gut optimiert, die Sehzonen sind schmaler, und es treten beim Sehen schneller Verzerrungen oder Schaukelbewegungen auf.

Man unterscheidet Gleitsichtgläser deshalb im Wesentlichen in drei große Kategorien.

  • Basisqualität  (häufig Billigangebote mit 1980er Jahre Technologie)
  • Komfortgläser (Gleitsichtgläser mit guter Korrektur der Verzeichnungsbereiche)
  • Individualgläser (Premium-Klasse mit maßgeschneiderter Korrektur)

Daneben gibt es noch weitere Untergruppen für spezielle Aufgaben, wie z.B. die 'Office' - Gläser für Bildschirmarbeitsplätze, Computer- und andere Büroarbeiten.

Gleitsichtgläser gibt es in Mineral, Kunststoff, Hochbrechend, Phototrop und vielen Sonderausführungen. Damit kann jede individuelle Sehanforderung optimal bedient werden.

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